Über mich

Erste Schritte und die Schuljahre
Ich wurde am 3.12.1967 in Kassel geboren und dort 1974 in der Fasanenhofgrundschule eingeschult. Im darauf folgenden Jahr wechselte ich umzugsbedingt auf die Grundschule Waldau, die ich wiederum 1977 in Richtung der Auefeld-Schule in Kassel verließ. Ab 1978 besuchte ich die Gerhart-Hauptmann-Schule in Kassel, Hessens letzte „Knabenrealschule“, die ich 1984 mit der Mittleren Reife verlies.

 

Ausbildung und noch mehr lernen
Nach der Ausbildung zum Schilder- und Lichtreklamehersteller (Werbetechniker), bei LOEWE Gestaltet in Lohfelden (bei Kassel) und an der Bundesfachschule für Werbetechnik in Lahr, legte ich 1987 erfolgreich meine  Gesellenprüfung vor der Handwerkskammer Freiburg im Breisgau ab. 1988 folgte die Fachhochschulreife für Gestaltung an der Walter-Hecker-Schule in Kassel.

 

Auch marschieren will gelernt sein
Im selben Jahr trat ich meinen Wehrdienst in der Prinz-Eugen-Kaserne in Bad Arolsen-Mengeringhausen an. Hier lernte ich nicht nur im Takt zu marschieren, sondern machte den LKW-Führerschein und leistete durch verschiedene Wandbilder, Beschriftungen und den Dekorationsbau für Veranstaltungen auch kreativ meinen Beitrag zur Landesverteidigung.

 

Arbeit und (schon wieder) lernen
Nach Stationen im Messe- und Ausstellungsbau bei „Knauf Messebau“ und „B.L.&P.“, begann ich 1991 Wirtschaftswissenschaften an der Universität Kassel zu studieren. Neben dem Studium engagierte ich mich in verschiedenen studentischen Gremien, war Präsident der studentischen Marketingvereinigung „Markt und Vision“ und betrieb das örtliche Campus-Kino.

 

Abstecher in die Hotellerie
Nach einem Praktikum in der Verkaufsabteilung des „InterCityHotels“ Kassel und in der Marketingabteilung der Steigenberger Hotel Group, begann ich ab 1995, erst als Teamleiter an der Rezeption und später als Verkaufsrepräsentant, für die Steigenberger-Tochter „InterCityHotel“ zu arbeiten. Neben der Akquise und Kundenbetreuung war ich hier auch mitverantwortlich für die Planung und Durchführung von Veranstaltungen aller Art.

 

Erst Agentur, dann Selbständigkeit
Im Jahr 2000 wechselte ich auf die Agenturseite und übernahm die Leitung des Kasseler Ablegers der Münchener Veranstaltungs- und Promotionagentur „der.baukasten“. Gemeinsam mit zwei Kollegen machte ich mich aber schon Ende 2001 mit „trendwerk erlebnismarketing“ selbständig und schloss im darauf folgenden Jahr meine berufliche Weiterbildung zum Diplom-Eventmanager (IST) erfolgreich ab. Leider veränderten sich mit der Zeit auch die individuellen Erwartungen jedes Partners, so dass wir 2004 beschlossen, die Agentur aufzulösen.

 

Umzug nach Bochum
Nach der Auflösung der Agentur zog ich im September 2004 ins Ruhrgebiet und arbeitete dort für den renommierten Bochumer UNICUM Verlag. Zu meinen Aufgaben gehörten die bundesweite Distribution der verlagseigenen Printmedien und die halbjährliche Verteilung der „UNICUM Wundertüte“, der bundesweit größten Samplingaktion an Hochschulen. Außerdem war ich Ansprechpartner für alle administrativen Kontakte an Schulen, Hochschulen oder in den Studierendenwerken und repräsentierte den Verlag bei der Vergabe der Auszeichnungen „Mensa des Jahres“ und „Schule des Jahres“.

 

Etwas Neues entsteht
In 2005 wurde ich zum Leiter des Schul- und Hochschulmarketings befördert und lieferte mit einem Ideenpapier die Grundlage für die Ausgründung der Agenturtochter „Unicum Marketing GmbH“, die ich als stellvertretender Geschäftsführer bis Ende September 2006 auch führte. Mit dem „Campus-Kicker-Cup“ setzte ich als Projektleiter im selben Jahr eine der bis heute größten Veranstaltungsreihen an deutschen Hochschulen um.

 

Der nächste Schritt
Im selben Jahr wechselte ich zur Deutschen Hochschulwerbung Athanasios Roussidis e.K. (DHW), dem führenden Vermarkter von Werberechten an deutschen Hochschulen, und zog nach Siegen. Als „Leiter Hochschulkoordination“ steuerte ich hier die zentrale Neuerfassung und Kategorisierung aller Werbeträger an den von der DHW vermarkteten Standorten und die Entwicklung einer Datenbanklösung für die Verwaltung von über 2.500 Werbe- und Medienträgern an deutschen Hochschulen.

 

Düsseldorf und die Nachwuchsforscher
Mit dem Kauf der Rechte an dem Wissenschaftsmagazin „Junge Wissenschaft“ wurde 2008 auch die zur DHW-Unternehmensgruppe gehörende „Deutsche Schülerwerbung GmbH“ neu aufgebaut. Mit meiner Versetzung nach Düsseldorf übernahm ich hier die Position des Marketingleiters und die Objektleitung des Magazins. Nach einem kompletten Relaunch und der Entwicklung einer effizienten Marketingkampagne, machte sich der neugegründete Verlag schnell einen Namen im Bereich Nachwuchsförderung und wurde fester Medienpartner von „Jugend forscht“ und verschiedenen MINT-Initiativen.

 

Zwischenstopp in Nordhessen
Im September 2009 zog ich aus familiären Gründen wieder zurück nach Kassel und verließ ich im Dezember des selben Jahres die DHW-Unternehmensgruppe, um mich beruflich und privat neu zu orientieren. Zurück in Kassel, begann ich mit der Weiterbildung zum Fachwirt für Werbung und Kommunikation (IHK) und arbeitete als Freelancer für verschiedene Auftraggeber und Agenturen.

 

Es hat „XING“ gemacht
Im März 2011 wurde ich über das Businessportal „XING“ angesprochen und zu einem persönlichen Gespräch nach Düsseldorf eingeladen. Hier wurde mir erstmals die KUMON-Lernmethode präsentiert – und ich war begeistert. Einige Telefonate und zwei Termine später unterschrieb ich meinen Arbeitsvertrag bei der KUMON Deutschland GmbH und zog wieder nach Düsseldorf. Im Februar 2012 bestand ich dann die Prüfung zum Fachwirt für Werbung und Kommunikation (IHK) vor der IHK Düsseldorf.

 

Eine interessante Aufgabe
Bei KUMON baute ich innerhalb von zwei Jahren ein deutsches Marketingteam auf und verantwortete im Rahmen der europäischen Marketingstrategie die Marketingplanung und -umsetzung im deutschsprachigen Raum. Neben der Neuerstellung aller Marketingmaterialien, dem Relaunch des Onlineauftritts und der Etablierung einer Social-Media-Strategie gehörte auch die redaktionelle und Inhaltliche Mitarbeit an der Erstellung eines neuen Franchise-Handbuchs zu meinen größeren Projekten in dieser Zeit. Die kreative und oft auch sehr unterhaltsame Zusammenarbeit mit unseren Franchisenehmern gehörte hier definitiv zu meinen schönsten beruflichen Erfahrungen.

 

Neue Perspektiven
Anfang 2013 führte ein Strategiewechsel in unserer Europa-Zentrale leider dazu, dass man sich von einem Großteil der Mitarbeiter in Deutschland trennte. Heute wird das Marketing direkt aus London gesteuert. Ausgestattet mit einer großzügigen Abfindung zog ich deshalb zurück nach Kassel und beschloss, mir neue berufliche Perspektiven zu erschließen. Deshalb begann ich mit einem Fernstudium bei der com+plus Fernakademie in Münster, als Vorbereitung zur Zertifizierung vor der Prüfungs- und Zertifizierungsorganisation der Kommunikationswirtschaft (PZOK).

 

Ein starkes Fundament
Seit Mitte 2013 begleite ich die Übernahme und Neugründung von Unternehmen der Immobilienwirtschaft, mit dem Ziel, das Fundament für eine Unternehmensgruppe mit einem in sich geschlossenen Dienstleistungsangebot für den Erwerb, die Entwicklung und die Verwaltung von Wohn- und Gewerbeimmobilien aufzubauen. Hier sind, neben Kreativität und Kommunikation, vor allem meine Erfahrungen in der Organisation und im Aufbau von Unternehmensstrukturen gefragt. Und das Thema „Immobilien“ ist für mich ja nicht ganz neu 😉

 

Fortsetzung folgt…